ESG
Stu­di­en und Themen­reihe • 2022-09-12

#WeA­re­Wealth­cap

#WeA­re­Wealth­cap:
Bir­git Pech­stein im In­ter­view

Die Men­schen machen eine Fir­ma aus: kompetent, kol­le­gi­al, kon­tro­vers! In unserer Se­rie #WeA­re­Wealth­cap wer­fen wir ei­nen Blick hin­ter die Ku­lis­sen und zei­gen was unsere Mit­arbeiter aus­macht.

Le­se­zeit: n/a
https://www.wealthcap.com/wp-content/uploads/2023/04/we_are_wealthcap_3_2.jpg
#WeA­re­Wealth­cap - Bir­git Pech­stein im In­ter­view

So­zia­le Aspek­te sind der wich­tigs­te ESG-Fak­tor für Wealth­cap. Un­ser Er­folg hängt von den Fä­hig­kei­ten und dem En­ga­ge­ment unserer Mit­arbeiter ab. Vie­le sind prä­gend, das Zu­sam­men­spiel von un­ter­schied­li­cher Stär­ken macht uns zu dem Un­ter­neh­men, das wir sind. Da­her möchten wir hier ger­ne ei­nen Blick auf ei­ni­ge Kolleg:innen und de­ren Ein­stel­lun­gen sowie Hin­ter­grün­de wer­fen. Sie und wir alle sind Wealth­cap. In unserer Rei­he #WeA­re­Wealth­cap be­leuch­ten wir die Men­schen hin­ter dem Un­ter­neh­men Wealth­cap.

Unsere Lei­te­rin Kun­den­be­treu­ung Bir­git Pech­stein gibt im folgen­den In­ter­view Ein­bli­cke: Warum macht es ihr Spaß, für Kund:innen da zu sein? Und was muss man da­für mit­brin­gen?

Wie hast Du Dei­nen Weg in die Fi­nanz­bran­che bzw. zu Wealth­cap ge­fun­den?

Das Bank­we­sen hat mich schon im­mer fas­zi­niert, aber nach mei­ner Aus­bil­dung woll­te ich eine spe­zi­fi­sche­re Rich­tung ein­schla­gen: Sach­wer­te sind tol­le An­la­ge­pro­duk­te, et­was ganz Kon­kre­tes zum An­fas­sen.

Was braucht man, um Dei­nen Job zu machen?

In der di­rek­ten Kun­den­be­treu­ung brau­chen wir ein na­tür­li­ches Ser­vice­ver­ständ­nis. Es muss uns ein Be­dürf­nis sein, den Kund:innen bei ihren An­lie­gen best­mög­lich un­ter die Arme zu grei­fen. Im All­tag heißt das auch, dass wir uns auf Ver­än­de­run­gen ein­stel­len und schnell Ent­schei­dun­gen tref­fen müs­sen.

Du liebst Kun­den­kon­takt. Was macht Dir am meis­ten Spaß da­bei?

Die Men­schen, die ich so ken­nen­ler­nen darf, sind sehr un­ter­schied­lich: Die­se Ab­wechs­lung be­geis­tert mich. Hier gibt es kein 08/15-Stan­dard­pro­gramm, das wir ab­spu­len. Der per­sön­li­che Aus­tausch mit den Kund:innen er­for­dert im­mer eine in­di­vi­du­el­le Her­an­ge­hens­wei­se.

Wie wür­dest Du Wealth­cap in drei Wor­ten be­schrei­ben?

Die groß­ar­tigs­te Fir­ma.

Was ist dir in dei­nen Jah­ren bei Wealth­cap be­son­ders po­si­tiv auf­ge­fal­len?

Was mich bei Wealth­cap nach wie vor fas­zi­niert, ist die un­fass­ba­re Mo­ti­va­ti­on, die das ge­sam­te Team hier an den Tag legt. Des­halb fin­de ich es so span­nend, den Blick nach in­nen zu rich­ten und zu se­hen, wel­che fach­li­chen und per­sön­li­chen Fort­schrit­te je­der und jede Ein­zel­ne hier machen kann.

Was ist Dein ak­tu­el­les „Lieb­lings­pro­jekt“?

Ich bin wirk­lich stolz auf die Di­gi­ta­li­sie­rung unserer Ar­beits­ab­läu­fe: Es geht uns nicht nur dar­um, das Pa­pier ein­zu­spa­ren und nach­hal­ti­ger zu wer­den, son­dern mit Fo­kus auf die Kund­schaft ef­fi­zi­en­te Lösungen zu fin­den. Das ist na­tür­lich ein stän­di­ger Pro­zess, aber den Wan­del live mit­zu­er­le­ben, fin­de ich un­glaub­lich span­nend.

Was magst Du an der Bran­che und was nicht?

Grund­sätz­lich sind Real Assets et­was zum „An­fas­sen“. Wirft man den Blick auf Immo­bilien, so ist die Bran­che po­si­tiv be­legt, weil es hier­zu­lan­de auch nur über­schau­ba­re Kri­sen gab. Das führt al­ler­dings auch zu ho­hen Prei­sen, die ein per­sön­li­ches In­vest­ment für vie­le Pri­vat­per­so­nen un­er­schwing­lich machen. Aber da­für gibt es ja Wealth­cap Fonds. Oder man den­ke an Private Equity, also Investments in nicht bör­sen­no­tier­te Un­ter­neh­men. Die­ses In­vest­ment zeigt sich ge­ra­de in schwie­ri­gen Markt­pha­sen als in­ter­es­san­te Bei­mi­schung für vie­le Port­fo­li­os. Auch die­se An­la­ge machen wir mit unseren Fonds für Pri­vat­an­le­ger erst zu­gäng­lich.

Warum soll­ten jun­ge Leu­te ihre Kar­rie­re in der Bran­che machen?

Die Bran­che ist so viel­sei­tig, es gibt eine Rei­he an Spe­zia­li­sie­rungs­mög­lich­kei­ten. Im­mo­bi­li­en­the­men ge­ben uns die Chan­ce, stän­dig Neu­es zu ler­nen. Selbst­ver­ständ­lich ist es da­ne­ben auch reiz­voll, die Ge­stal­tung von Le­bens­räu­men und Städ­ten ak­tiv zu be­ein­flus­sen.

Was hast Du zu­letzt be­ruf­lich ge­lernt oder an­de­ren bei­gebracht?

Per­spek­tiv­wech­sel in der Kun­den­be­treu­ung – un­ser Team ver­sucht stän­dig, die Ge­sprä­che mit den Kund:innen in­no­va­ti­ver zu gestalten. Des­halb dre­hen wir den Spieß um und ver­su­chen, uns ak­tiv in unsere Kund:innen hin­ein­zu­ver­set­zen.

In­fo­box

Bir­git Pech­stein

Ge­burts­ort?

Stral­sund

In wel­chem Ort hast Du Dei­ne Kind­heit ver­bracht?

In Stral­sund am Meer – wo sonst?

Bist Du ver­hei­ra­tet? Hast Du Kin­der?

Ja, ich bin ver­hei­ra­tet und habe ei­nen 22-jäh­ri­gen Sohn.

Was ist Dei­ne der­zei­ti­ge be­ruf­li­che Funk­ti­on?

Lei­te­rin Kun­den­be­treu­ung

Wel­che Hob­bys hast Du?

Sport in al­len Va­ri­an­ten: Jog­gen, Wan­dern, Yoga, Se­geln. Hin­zu kommt die Kunst, be­son­ders der Ex­pres­sio­nis­mus hat es mir an­ge­tan.

Hast Du eine Lieb­lings­im­mo­bi­lie?

Mein El­tern­haus.

Wer ist Dein größ­tes Vor­bild?

Mich in­spi­rie­ren vie­le Men­schen in mei­nem Um­feld. Ich ver­su­che im­mer, et­was für mich mit­zu­neh­men.

Was reizt Dich an der Im­mo­bi­li­en­bran­che?

Der Fa­cet­ten­reich­tum und all die Mög­lich­kei­ten, die die­se Bran­che bie­tet. Es gibt im­mer wie­der Neu­es zu ent­de­cken.

Was war frü­her Dein liebs­tes Schul­fach?

Be­geis­tern konn­te ich mich be­son­ders für Ma­the­ma­tik, hier habe ich auch ger­ne Nach­hil­fe ge­ge­ben.

Was wärst Du ger­ne, wenn nicht Im­mo­bi­li­en­pro­fi?

De­fi­ni­tiv Kon­zert­pia­nis­tin: Ich lie­be das Rei­sen und die Mu­sik. Als Pia­nis­tin wäre ich stän­dig un­ter­wegs in den Kon­zert­hal­len die­ser Welt. Lei­der tau­gen mei­ne Spiel­fä­hig­kei­ten aber nicht für Kon­zer­te.

Was bringt Dich pri­vat und be­ruf­lich auf die Pal­me?

Es stört mich, wenn sich Men­schen un­höf­lich ver­hal­ten.

Wo schal­test Du ab?

Im­mer wenn ich ak­tiv bin, also beim Sport, auf Rei­sen, in der Na­tur – so ein wei­ter Blick aufs Meer oder auf die Ber­ge ent­spannt un­ge­mein. Auch bei Kunst­aus­stel­lun­gen be­kom­me ich mei­nen Kopf ganz schnell wie­der frei. Die­ses In­ter­es­se ver­bin­det mich in ge­wis­ser Wei­se mit mei­nem be­rühm­te­ren Na­mens­vet­ter, dem Ex­pres­sio­nis­mus-Ma­ler Max Pech­stein. Sonst be­steht da aber kei­ne Ver­wandt­schaft, so­weit ich weiß.

Du hast 100.000 Euro zur Ver­fü­gung und musst das Geld kom­plett aus­ge­ben. Wel­chen Traum er­füllst Du Dir?

Ich stür­ze mich so­fort in die Rei­se­pla­nung und steue­re all die Sehn­suchtsor­te an, die ich schon im­mer be­rei­sen woll­te.

Wie oft schaust Du täg­lich auf Dein Han­dy? Und warum?

Na­tür­lich wer­fe ich mehr­mals am Tag ei­nen Blick drauf, so­wohl ge­schäft­lich als auch für Fa­mi­lie und Freun­de – aber nie mehr, als wirk­lich nö­tig ist.

Wo­für wür­dest Du mit­ten in der Nacht auf­ste­hen?

Für eine Stern­schnup­pen­nacht am kla­ren Ster­nen­him­mel drau­ßen in den Ber­gen habe ich mir schon nachts den We­cker ge­stellt und wür­de das je­der­zeit wie­der­ho­len!

Un­ser Tipp: Bei Wealth­cap gibt es stän­dig in­ter­es­san­te Job-An­ge­bo­te. Hier gibt es lau­fend Neu­es


Das könn­te Sie auch in­ter­es­sie­ren

Vi­deo schlie­ßen