Fondsport­fo­lio
Private Equity 25/26

Fondsport­fo­lio
Private Equity 25/26

Pro­fes­sio­nell in eu­ro­päi­sche Un­ter­neh­mens­wer­te investieren 

Mit der un­ter­neh­me­ri­schen Beteiligung Wealth­cap Fondsport­fo­lio Private Equity 25/26 GmbH & Co. ge­schlos­se­ne In­vest­ment KG (nach­fol­gend Wealth­cap Private Equity 25/26 ge­nannt) er­mög­li­chen wir Ih­nen den Zu­gang zu in­sti­tu­tio­nel­len Private-Equity-Ziel­fonds und da­mit zur wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung über­wie­gend eu­ro­päi­scher Un­ter­neh­men.

An­ge­bot
im Über­blick
Er­gän­zung Kun­den­port­fo­lio mit Private Equity

Beteiligung an kon­kre­ten
Un­ter­neh­men in der Anlage­klasse Private Equity mit Fo­kus auf Lar­ge Buy-out in Eu­ro­pa

Ri­si­ko­re­du­zie­rung durch Streu­ung

Kom­bi­na­ti­on von vrsl. 10-20 Ziel­fonds aus versch. Auf­la­ge­jah­ren nam­haf­ter Private-Equity-Manager mit brei­tem Bran­chen­mix und Markt­pha­sen-ab­de­ckung von vrsl. mehr als 5 Jah­ren

Aus­ge­wo­ge­nes Chan­cen-Ri­si­ko-Ver­hält­nis

mit ei­nem ge­plan­ten Port­folio
von etwa 250 Un­ter­neh­men
und ei­ner an­ge­streb­ten An­le­ger­ren­di­te1 von ca. 8% p.a. bzw. ca. 9% p.a. je­weils vor Steu­ern (IRR)

Li­qui­di­täts­scho­nen­des
Ein­zah­lungs­kon­zept

Durch­schnitt­li­che Ka­pi­tal­bin­dung un­ter 100 % – li­qui­di­täts­scho­nend durch meh­re­re Teil­ein­zah­lun­gen wäh­rend
der In­ves­ti­ti­ons­pha­se der Ziel­fonds

Ein­fa­che Ein­stiegs­mög­lich­keit

ab ei­ner Zeich­nungs­sum­me2 von 10.000 EUR bzw. 100.000 EUR

Be­tei­li­gun­gen mit pro­fes­sio­nel­len In­ves­to­ren

Zu­gang zu re­nom­mier­ten Ziel­fonds wie bei­spiels­wei­se KKR, EQT, BC Part­ners, der un­mit­tel­bar nur in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren vor­be­hal­ten ist

1 Auf his­to­ri­schen Da­ten kal­ku­lier­te mög­li­che An­le­ger­ren­di­te vor Steu­ern ohne Be­rück­sich­ti­gung des Aus­ga­be­auf­schlags liegt beim Wealth­cap Private Equity 25 bei ca. 8 % p.a. (IRR) und beim Wealth­cap Private Equity 26 bei ca. 9 % p.a. (IRR). Beim Wealth­cap Private Equity 25 liegt die mög­li­che An­le­ger­ren­di­te vor Steu­ern un­ter Be­rück­sich­ti­gung des Aus­ga­be­auf­schlags (i. H. v. 7,5 % auf den Zeich­nungs­be­trag) bei ca. 7 % p. a. (IRR). Beim Wealth­cap Private Equity 26 liegt die mög­li­che An­le­ger­ren­di­te vor Steu­ern un­ter Be­rück­sich­ti­gung des Aus­ga­be­auf­schlags (i. H. v. 5 % auf den Zeich­nungs­be­trag) bei ca. 8 % p. a. (IRR). Den Be­rech­nun­gen liegt ein an­ge­nom­me­nes Fonds­vo­lu­men für das Wealth­cap Private Equity 25 von 45 Mio. EUR und für das Wealth­cap Private Equity 26 von 20 Mio. EUR zu­grun­de.  
2 Beim Wealth­cap Private Equity 25 liegt die Min­dest­zeich­nungs­sum­me bei 10.000 EUR. Beim Wealth­cap Private Equity 26 liegt die Min­dest­zeich­nungs­sum­me bei 100.000 EUR.

Hin­weis: Bit­te be­ach­ten Sie, dass die Ren­di­te nach den Re­gu­la­to­ry Tech­ni­cal Stan­dards der EU-PRIIPs-Ver­ord­nung in den Aus­wei­sen der Ba­sis­in­for­ma­ti­ons­blät­ter ab­wei­chend be­rech­net wird und ei­nen an­de­ren Wert aus­weist. Hier fin­den Sie zu IRR- und BIB-Me­tho­de eine Er­läu­te­rung zu den un­ter­schied­li­chen Be­rech­nungs­me­tho­den sowie zur De­fi­ni­ti­on der IRR.

Hin­ter­grund
Private Equity

Private Equity ist zu­nächst ein­mal nichts an­de­res als die au­ßer­börs­li­che Ei­gen­ka­pi­tal­be­tei­li­gung an Un­ter­neh­men. Sie leis­tet ei­nen wich­ti­gen Bei­trag zu de­ren Fi­nan­zie­rung. In Deutsch­land nut­zen vie­le nam­haf­te Un­ter­neh­men Private Equity, um ihre Markt­chan­cen zu ver­bes­sern, ihr Wachs­tums­po­ten­zi­al ge­zielt zu er­schlie­ßen und ihre Wett­be­werbs­fä­hig­keit zu er­hö­hen. So kom­men wir im All­tag oft­mals mit Private-Equity-fi­nan­zier­ten Un­ter­neh­men in Be­rüh­rung, ohne uns des­sen über­haupt bewusst zu sein. Heu­te ist Private Equity längst ein wich­ti­ger Be­stand­teil ei­ner leis­tungs­fä­hi­gen Volks­wirt­schaft. Im Jahr 2022 wur­den eu­ro­pa­weit im Durch­schnitt rund 9.033 Un­ter­neh­men durch bzw. mit Private Equity fi­nan­ziert.1 Im Ver­gleich dazu sind (Stand 2020) ca. 2.877 Un­ter­neh­men an eu­ro­päi­schen Bör­sen ge­lis­tet.2 Dies zeigt, dass Private Equity im Wirt­schafts­be­reich als Ei­gen­tü­mer und Ka­pi­tal­ge­ber fest ver­an­kert ist – eine Ver­schie­bung der Fi­nan­zie­rungs­wei­se von Un­ter­neh­men zeich­net sich ab.

Bei­spie­le für
Un­ter­neh­men,

die mit Private Equity fi­nan­ziert wer­den bzw. wur­den
Mode

HUGO BOSS
Hun­kem­öl­ler
Mon­cler
Za­lan­do

Me­dia und
Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on

Axel Sprin­ger
Teu­fel Laut­spre­cher
Unity­me­dia

Out­door und Frei­zeit

Jack Wolfs­kin
Fit­ness First
B&B Ho­tels
Gro­he AG

Dro­ge­rie und
Ge­sund­heit

Ross­mann
Dou­glas
Fiel­mann
Ro­den­stock

Le­bens­mit­tel und
Ge­nuss

Eis­mann
Gal­ba­ni
Ho­mann
Sae­co

Quel­len: bcpartners.com; blackstone.com; bvkap.de; carlyle.com; hgcapital.com; kkr.com; paipartners.com; permira.com; riveancapital.com, ab­ge­ru­fen am 02.10.2023. 1 Quel­le: In­vest Eu­ro­pe Re­se­arch, In­ves­t­ing in Eu­ro­pe: Private Equity Ac­ti­vi­ty 2022, Prä­sen­ta­ti­on vom 01.05.2023, Aus­wer­tung zum Stand 2022. 2 Quel­le: Ver­öf­fent­li­chung vom 04.10.2021, Aus­wer­tung zum Stand 2020, https://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/df89bca6-0aa7-4639-9814-cb6c9cd051be, ab­ge­ru­fen am 17.01.2024.

Hin­weis: Die ge­nann­ten Un­ter­neh­men ste­hen in kei­ner Ver­bin­dung zum Wealth­cap Private Equity 25/26.

Die Anlage­klasse Private Equity

So funk­tio­nie­ren Private-Equity-Ge­sell­schaf­ten

Der Anleger be­tei­ligt sich als Kom­man­di­tist am Wealth­cap Private Equity 25 oder 26 (GmbH & Co. ge­schlos­se­ne In­vest­ment KG). Die­se Fonds­ge­sell­schaft in­ves­tiert wie­der­um über Ziel­fonds in die Anlage­klasse Private Equity (au­ßer­börs­li­che Un­ter­neh­mens­be­tei­li­gun­gen). Das heißt die Ziel­fonds, an de­nen sich die Fonds­ge­sell­schaft be­tei­ligt, investieren als Ziel­in­ves­ti­tio­nen in ver­schie­dene Un­ter­neh­men in ver­schie­de­nen Re­gio­nen und un­ter­schied­li­chen Bran­chen. Die Aus­wahl der Ziel­fonds er­folgt über ei­nen Zeit­raum von vor­aus­sicht­lich drei Jah­ren in der In­ves­ti­ti­ons­pha­se. Er­wirt­schaf­ten die Ziel­fonds wäh­rend der Be­tei­li­gungs­lauf­zeit po­si­ti­ve Er­trä­ge oder Ver­äu­ße­rungs­er­lö­se, wer­den die­se zu­nächst an die In­ves­ti­ti­ons­ge­sell­schaft wei­ter­ge­ge­ben, um dann in Form der Aus­schüt­tun­gen an die Anleger ver­teilt zu wer­den.

Mög­li­che Op­ti­mie­run­gen und Wert­stei­ge­rungs­stra­te­gien
bei Private-Equity-In­ves­ti­tio­nen

Private Equity Buy-out: Wert­stei­ge­rungs­an­sät­ze und Bei­spie­le

Aus­bau der Markt- und Wett­be­werbs­po­si­ti­on
  • In­ves­ti­ti­on in neue Pro­duk­te und In­no­va­tio­nen
  • Ent­wick­lung von Zu­satz­leis­tun­gen
  • In­ves­ti­ti­on in neue Stand­or­te
Ope­ra­ti­ve
Ver­bes­se­run­gen
  • Ein­füh­rung pro­fes­sio­nel­ler Ma­nage­ment- und Re­porting­struk­tu­ren
  • Ver­bes­se­rung der Fi­nan­zie­rungs­struk­tur
    und des Li­qui­di­täts-ma­nage­ments
  • Qua­li­ta­ti­ve Ver­bes­se­rung der
    Zu­lie­fe­rer­struk­tur
Un­ter­neh­mens­zu­käu­fe und
Zu­sam­men­schlüs­se
  • Grö­ßen­vor­tei­le nut­zen, z. B. im
    Pro­dukt­ein­kauf, in der Pro­duk­ti­on
    oder der Lo­gis­tik
  • Markt­po­si­ti­on fes­ti­gen
  • Un­ter­stüt­zung im Ak­qui­si­ti­ons­pro­zess
    und Be­reit­stel­lung von Ka­pi­tal
Er­schlie­ßung
neu­er Märk­te
  • Er­schlie­ßung neu­er Markt­seg­men­te und Ab­neh­mer­grup­pen
  • Er­schlie­ßung von Aus­lands­märk­ten
  • Er­gän­zung des Pro­dukt­port­fo­li­os

Wie er­hal­ten Pri­vat­an­le­ger Zu­gang
zu in­sti­tu­tio­nel­len Ziel­fonds?

Hin­weis: Es fal­len zu­sätz­li­che Kos­ten an. Eine ex­ak­te Auf­stel­lung der an­fal­len­den Kos­ten ei­ner Beteiligung ent­neh­men Sie bit­te den An­la­ge­be­din­gun­gen sowie dem Ver­kaufs­pro­spekt.

Private-Equity-Ex­per­ti­se seit 1998

Private Equity gilt als an­spruchs­vol­le Anlage­klasse. We­gen der viel­fäl­ti­gen Heraus­forde­rungen in ver­schie­de­nen öko­no­mi­schen, be­triebs­wirt­schaft­li­chen, recht­li­chen und stra­te­gi­schen Dis­zi­pli­nen ent­schei­det hier spe­zi­el­les Fach­wis­sen in be­son­de­rem Maße über die Ent­wick­lung ei­ner An­la­ge. Auch Er­fah­rung und ein funk­tio­nie­ren­des Netz­werk sind un­ab­ding­ba­re Vor­aus­set­zun­gen für eine aus­sichts­rei­che Private-Equity Beteiligung.

Wealth­cap bie­tet die­ses dif­fe­ren­zier­te Leis­tungs­pro­fil: Als Bran­chen­pio­nier ha­ben wir 1998 die­se Anlage­klasse für deut­sche Pri­vat­an­le­ger er­schlos­sen. Seit­her ha­ben wir konti­nuierlich Private- Equity-Be­tei­li­gun­gen mit ei­nem Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von über 1,2 Mrd. EUR auf­ge­legt. Bis heu­te wur­den ca. 18.600 Zeich­nun­gen in unseren Private-Equity-Be­tei­li­gun­gen ge­tä­tigt.
Bro­schü­ren
Unter­lagen

Wei­ter­füh­ren­de Informationen zum Wealth­cap Private Equity 25 und 26

Hier fin­den Sie alle Bro­schü­ren und Unter­lagen zum Wealth­cap Private Equity 25 und 26 — dar­un­ter auch den al­lein ver­bind­li­chen Ver­kaufs­pro­spekt (inkl. Nach­trägen) und die Pro­dukt­kurz­in­for­ma­ti­on mit wert­vol­len Hintergrund­informationen.

Pro­dukt­kurz­in­for­ma­ti­on
Al­les Wis­sens­wer­te rund um die Beteiligung

Wealth­cap Private Equity 25

Ba­sis­in­for­ma­ti­ons­blatt
Die wich­tigs­ten Informationen zur Beteiligung auf ei­nen Blick

Ver­kaufs­pro­spekt inkl. An­la­ge­be­din­gun­gen
Sämt­li­che Informationen zur Beteiligung

Net­to­in­ven­tar­wert
vom 07.02.2024

Daten­schutz­informa­tionen und Wi­der­rufs­be­leh­rung
Stand 12.02.2024

Ers­te Ak­tua­li­sie­rung Private Equity 25
vom 01.04.2024

Wealth­cap Private Equity 26

Ba­sis­in­for­ma­ti­ons­blatt
Die wich­tigs­ten Informationen zur Beteiligung auf ei­nen Blick

Ver­kaufs­pro­spekt inkl. An­la­ge­be­din­gun­gen
Sämt­li­che Informationen zur Beteiligung

Net­to­in­ven­tar­wert
vom 07.02.2024

Daten­schutz­informa­tionen und Wi­der­rufs­be­leh­rung
Stand 12.02.2024

Ers­te Ak­tua­li­sie­rung Private Equity 26
vom 01.04.2024

Hin­wei­se und
Risiken

Die Beteiligung am Wealth­cap Private Equity 25 oder 26 ist mit be­stimm­ten Chan­cen, aber auch mit Risiken ver­bun­den. Über die­se möchten wir Sie im Folgen­den aus­zugs­wei­se in­for­mie­ren. Die aus­führ­li­chen Ri­si­ko­hin­wei­se ent­neh­men Sie bit­te dem al­lein ver­bind­li­chen Ver­kaufs­pro­spekt vom 23.01.2024, inkl. et­wa­iger Ak­tua­li­sie­run­gen und Nach­trä­ge. Die An­tei­le der In­vest­ment­ge­sell­schaft wei­sen auf­grund der ge­plan­ten Zu­sam­men­set­zung ihrer Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de und de­ren Ab­hän­gig­keit von Markt­ver­än­de­run­gen eine er­höh­te Vo­la­ti­li­tät auf. Die nach­fol­gend auf­ge­führ­ten Risiken kön­nen zu ei­ner Ver­schlech­te­rung der an­ge­streb­ten Ren­di­te sowie zu Ver­lus­ten füh­ren. Auch der voll­ständige Ver­lust der ge­sam­ten ge­leis­te­ten Ka­pi­tal­ein­la­ge ein­schließ­lich Aus­ga­be­auf­schlag sowie der im Zu­sam­men­hang mit der Ein­ge­hung der Beteiligung auf­ge­wand­ten Ne­ben­kos­ten kann nicht aus­ge­schlos­sen wer­den (sog. To­tal­ver­lust­ri­si­ko).

We­sent­li­che Risiken im Über­blick

    Po­li­ti­sche Risiken, mi­li­tä­ri­sche Kon­flik­te sowie die Aus­brei­tung von In­fek­ti­ons­krank­hei­ten

    Es kön­nen Risiken aus den wach­sen­den geo­po­li­ti­schen Unsicher­heiten in Eu­ro­pa ent­ste­hen. Es be­stehen Risiken auf­grund von Epi­de­mien und Pan­de­mien. Die Aus­brei­tung von In­fek­ti­ons­krank­hei­ten kann nach­hal­ti­ge Aus­wir­kun­gen auf die Wirt­schafts- und Fi­nanz­sys­te­me und da­mit auf die Ge­schäfts­tä­tig­keit der In­vest­ment­ge­sell­schaft und der Ziel­fonds sowie ihre Fi­nanz- und Er­trags­la­ge ha­ben. Die Aus­wir­kun­gen der Ver­brei­tung neu­ar­ti­ger Co­ro­na­vi­ren kön­nen über ei­nen län­ge­ren Zeit­raum an­hal­ten und zu ei­nem er­heb­li­chen wirt­schaft­li­chen Ab­schwung füh­ren. Sie könn­ten zu ei­nem all­ge­mei­nen Rück­gang der Welt­wirt­schaft füh­ren und die Leis­tung ein­zel­ner Län­der, In­dus­trien oder Sek­to­ren in er­heb­li­cher und un­vor­her­ge­se­he­ner Wei­se ne­ga­tiv be­ein­flus­sen. Eine Ver­schlech­te­rung der wirt­schaft­li­chen Fun­da­men­tal­da­ten kann wie­der­um das Ri­si­ko des Aus­falls oder der In­sol­venz be­stimm­ter Un­ter­neh­men er­hö­hen, Markt­wer­te ne­ga­tiv be­ein­flus­sen, die Markt­vo­la­ti­li­tät er­hö­hen, eine Aus­wei­tung von Ri­si­ko­prä­mi­en be­wir­ken und die Li­qui­di­tät ver­rin­gern. All die­se Risiken kön­nen sich er­heb­lich nach­tei­lig auf die Wert­ent­wick­lung und die Fi­nanz­la­ge der Ziel­fonds, in die die In­vest­ment­ge­sell­schaft in­ves­tiert, sowie auf die Ge­samt­ren­di­te der In­vest­ment­ge­sell­schaft aus­wir­ken.

    Ma­nage­men­t­ri­si­ko

    Die Anleger sind bei der Aus­wahl ge­eig­ne­ter In­ves­ti­tio­nen vom Fach­wis­sen der Ver­wal­tungs­ge­sell­schaft und des Ziel­fonds­ma­nage­ments ab­hän­gig und ha­ben kei­ne Mög­lich­keit, Ein­fluss auf die Aus­wahl ge­eig­ne­ter Be­tei­li­gun­gen zu neh­men.

    To­tal­ver­lust­ri­si­ko

    Die In­vest­ment­ge­sell­schaf­ten kön­nen zah­lungs­un­fä­hig wer­den oder in Über­schul­dung ge­ra­ten, wenn sie ge­rin­ge­re Ein­nah­men erzielen und/oder hö­he­re Aus­ga­ben tä­ti­gen als er­war­tet. Eine dar­aus folgen­de In­sol­venz der In­vest­ment­ge­sell­schaf­ten kann zum Ver­lust der Ein­la­ge des An­le­gers (samt Aus­ga­be­auf­schlag) füh­ren.

    Fremd­wäh­rungs­ri­si­ko

    Auf­grund von Wech­sel­kurs­schwan­kun­gen kön­nen die Ein­nah­men der Ziel­fonds, die In­ves­ti­tio­nen in ei­ner Fremd­wäh­rung vor­ge­nom­men ha­ben, schwan­ken, was sich ne­ga­tiv auf die Aus­schüt­tun­gen an die In­vest­ment­ge­sell­schaf­ten und auf die Ren­di­te des An­le­gers aus­wir­ken kann.

    Fremd­ka­pi­tal­ri­si­ko

    Risiken aus dem Ein­satz von Fremd­ka­pi­tal durch Ziel­fonds und die von ih­nen ge­hal­te­nen Ge­sell­schaf­ten. Es ist da­von aus­zu­ge­hen, dass so­wohl die von den Ziel­fonds ge­hal­te­nen Port­fo­lio­un­ter­neh­men als auch die zur Beteiligung an sol­chen Port­fo­lio­un­ter­neh­men ein­ge­setz­ten Er­werbs- oder Hol­ding­ge­sell­schaf­ten, also Ge­sell­schaf­ten, an de­nen sich ein Ziel­fonds zum Zweck des mit­tel­ba­ren Er­werbs ei­ner Un­ter­neh­mens­be­tei­li­gung be­tei­ligt, in nicht un­er­heb­li­chem Maße Fremd­ka­pi­tal ein­set­zen. Ein Fremd­ka­pi­tal­ein­satz kann sich ne­ga­tiv auf den Wert der Ziel­fonds­be­tei­li­gun­gen und der be­tref­fen­den Un­ter­neh­men aus­wir­ken. Durch den Ein­satz von Fremd­ka­pi­tal kön­nen sich zu­dem ge­samt­wirt­schaft­li­che Ent­wick­lun­gen, wie bei­spiels­wei­se stei­gen­de Zins­sat­ze oder Ver­än­de­run­gen von Wech­sel­kur­sen, ver­stärkt auf den Wert der von den Ziel­fonds ge­tä­tig­ten In­ves­ti­tio­nen aus­wir­ken. Au­ßer­dem be­steht das Ri­si­ko, dass bei­spiels­wei­se nach Ab­lauf von ver­ein­bar­ten Zins­bin­dungs­fris­ten bzw. der Dar­le­hens­lauf­zeit eine An­schluss­fi­nan­zie­rung nicht oder nur zu un­güns­ti­ge­ren Be­din­gun­gen zu­stan­de kommt. Der Dar­le­hens­ge­ber wird re­gel­mä­ßig ein vor­ran­gi­ges Ver­wer­tungs­recht an den Wirt­schafts­gü­tern der Ziel­fonds, der Er­werbs- bzw. Hol­ding­ge­sell­schaf­ten bzw. der Port­fo­lio­un­ter­neh­men be­sit­zen. Kommt also ein Dar­le­hens­neh­mer sei­nen Ver­pflich­tun­gen nicht nach oder fällt gar in In­sol­venz, kann der Dar­le­hens­ge­ber vor­ran­gig auf die ver­blie­be­nen Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de des Ziel­fonds, des Un­ter­neh­mens bzw. der Ge­sell­schaft zu­grei­fen und ggf. von den In­ves­to­ren des Ziel­fonds (also den In­vest­ment­ge­sell­schaf­ten) die Er­fül­lung et­wa­iger zu die­sem Zeit­punkt noch of­fe­ner Ein­zah­lungs­ver­pflich­tun­gen ver­lan­gen. Eine Be­frie­di­gung der In­vest­ment­ge­sell­schaf­ten dürf­te in die­sem Fall re­gel­mä­ßig nicht mehr mög­lich sein, so­dass das für die Ziel­fonds­be­tei­li­gung ein­ge­setz­te Ka­pi­tal ver­lo­ren wäre.

    Semi-Blind-Pool-Ri­si­ko

    Das wirt­schaft­li­che Er­geb­nis der In­vest­ment­ge­sell­schaf­ten ist ins­be­son­de­re da­von ab­hän­gig, dass die Ziel­fonds die von ih­nen ge­hal­te­nen Ver­mö­gens­wer­te ge­winn­brin­gend aus­wäh­len, ver­wal­ten und ggf. ver­äu­ßern. Dies gilt ins­be­son­de­re des­halb, weil die kon­kre­ten In­ves­ti­tio­nen der In­vest­ment­ge­sell­schaf­ten noch nicht voll­ständig fest­ste­hen (Semi-Blind-Pool).

    Rück­ga­be­recht, Il­li­qui­di­tät und be­schränk­te Han­del­bar­keit bei ge­schlos­se­nen Fonds

    Eine Ver­äu­ße­rung des An­teils durch den Anleger ist zwar grund­sätz­lich recht­lich mög­lich, ins­be­son­de­re über sog. Zweit­markt­platt­for­men. Auf­grund de­ren ge­rin­ger Han­dels­vo­lu­mi­na und des Er­for­der­nis­ses ei­ner Zu­stim­mung durch die Ver­wal­tungs­ge­sell­schaft kann ein Ver­kauf je­doch ggf. auch gar nicht oder nur mit gro­ßen Ab­schlä­gen oder un­ter star­ken Ein­schrän­kun­gen mög­lich sein. Die Rück­nah­me oder Kün­di­gung der An­tei­le wäh­rend der Fonds­lauf­zeit ist nicht mög­lich.

    Höhe und Zeit­punkt von Zu­flüs­sen

    Höhe und Zeit­punkt von Zu­flüs­sen sind nicht ge­si­chert, der Er­folg ist ab­hän­gig von ei­ner Viel­zahl von Ein­fluss­fak­to­ren. Die­se Ein­fluss­fak­to­ren kön­nen ins­be­son­de­re in wirt­schaft­li­chen Kri­sen­si­tua­tio­nen, bei­spiels­wei­se vor dem Hin­ter­grund der noch nicht ab­seh­ba­ren Fol­gen der Co­ro­na-Pan­de­mie und der geo­po­li­ti­schen Risiken ver­stär­ken.

    In­fla­ti­ons­ri­si­ko

    Der Wert­erhalt des Ver­mö­gens ist ab­hän­gig von der In­fla­ti­on. In­fla­ti­on be­deu­tet ef­fek­ti­ven Kauf­kraft­ver­lust. Dies be­trifft so­wohl den Wert des An­la­ge­be­trags, als auch den Er­trag, der mit der An­la­ge er­wirt­schaf­tet wer­den soll. Ins­be­son­de­re be­trifft dies die Dif­fe­renz zwi­schen der Ren­di­te und der In­fla­ti­ons­ra­te. Auch bei ei­ner po­si­ti­ven Ren­di­te sind da­her Ver­lus­te mög­lich, wenn die In­fla­ti­on ho­her ist als die er­wirt­schaf­te­te Ren­di­te.

    Risiken in der Anlage­klasse Private Equity

    Es be­steht das Ri­si­ko ei­ner feh­ler­haf­ten An­kaufs­prü­fung, die zu ei­ner Fehl­ein­schät­zung der Zielfonds/Portfoliounternehmen führt, in die in­ves­tiert wird.

    Die Ren­ta­bi­li­tät der Beteiligung an ei­nem Private-Equity-Ziel­fonds hängt maß­geb­lich von der wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung der von dem Ziel­fonds ge­hal­te­nen Port­fo­lio­un­ter­neh­men ab. Tre­ten hier­bei nicht die Er­war­tun­gen des Ziel­fonds­ma­nage­ments ein, füh­ren Min­de­run­gen des er­ziel­ba­ren Ver­äu­ße­rungs­er­lö­ses auf Ebe­ne des Ziel­fonds zu ei­ner Ver­schlech­te­rung des Er­geb­nis­ses der In­vest­ment­ge­sell­schaf­ten.

    Der Markt, auf dem ein Un­ter­neh­men tä­tig ist, kann sich an­ders als er­war­tet ent­wi­ckeln; die Ent­wick­lung der Port­fo­lio­un­ter­neh­men ist kon­junk­tur­ab­hän­gig. Ins­be­son­de­re im Zu­sam­men­hang mit der ge­gen­wär­ti­gen Kri­sen­si­tua­ti­on durch Aus­brei­tung des Co­ro­na­vi­rus kön­nen sich Fak­to­ren ver­stär­ken, die die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung von Un­ter­neh­men ne­ga­tiv be­ein­flus­sen, ins­be­son­de­re so­weit die­se in ei­ner Bran­che tä­tig sind, die von den ne­ga­ti­ven Aus­wir­kun­gen der Kri­se be­son­ders be­trof­fen ist, z. B. im Be­reich Frei­zeit, Trans­port und Pro­duk­ti­on.

    Private-Equity-Ziel­fonds er­hal­ten für ihre Be­tei­li­gun­gen re­gel­mä­ßig kei­ne lau­fen­den Aus­schüt­tun­gen. Der Er­trag wird da­her re­gel­mä­ßig erst aus den Ver­äu­ße­run­gen der Be­tei­li­gun­gen an den Port­fo­lio­un­ter­neh­men er­zielt.

    Es be­steht das Ri­si­ko, dass ein In­ves­ti­ti­ons­ob­jekt nicht oder nur zu ei­nem nied­ri­ge­ren Preis als vor­ge­se­hen ver­äu­ßert wer­den kann.

    Bei et­wa­igen Fremd­fi­nan­zie­run­gen kön­nen An­schluss­fi­nan­zie­rungs­ri­si­ken ent­ste­hen. Bei­spiels­wei­se kann nach Ab­lauf ver­ein­bar­ter Zins­bin­dungs­fris­ten bzw. der Dar­le­hens­lauf­zeit eine An­schluss­fi­nan­zie­rung nicht oder nur zu un­güns­ti­ge­ren Be­din­gun­gen zu­stan­de kom­men. Im Ex­trem­fall be­steht das Ri­si­ko ei­ner Zwangs­ver­wer­tung von Ver­mö­gens­stän­den. Durch den Ein­satz von Fremd­ka­pi­tal ent­steht zu­dem ein so­ge­nann­ter He­bel­ef­fekt be­züg­lich des je­wei­li­gen Ei­gen­ka­pi­tals, d. h. Wert­schwan­kun­gen wir­ken sich stär­ker auf den Wert der Beteiligung aus. Wert­ver­lus­te kön­nen so­mit ver­stärkt wer­den.

    Steu­er- und Rechts­ri­si­ken

    Die Ge­set­ze, die Recht­spre­chung und die Ver­wal­tungs­pra­xis kön­nen sich än­dern und zu ei­ner hö­he­ren steu­er­li­chen Be­las­tung der In­vest­ment­ge­sell­schaf­ten und/oder der Ziel­fonds füh­ren. Auf­grund der steu­er­li­chen Trans­pa­renz der In­vest­ment­ge­sell­schaf­ten wer­den dem Anleger die steu­er­li­chen Er­geb­nis­se der In­vest­ment­ge­sell­schaf­ten auch dann zu­ge­rech­net, wenn er kei­ne Aus­schüt­tun­gen er­hal­ten hat. Das kann zur Fol­ge ha­ben, dass der Anleger Steu­ern vom an­tei­li­gen Ge­winn der Ziel­fonds ab­füh­ren muss, ob­wohl er kei­ne Aus­schüt­tun­gen er­hal­ten hat. Aus­län­di­sche Steu­er­vor­schrif­ten kön­nen sich nach­tei­lig auf die Be­steue­rung des An­le­gers in Deutsch­land aus­wir­ken. So kann die im Dritt­staat ge­zahl­te Steu­er ggf. nicht in vol­ler Höhe auf die in Deutsch­land zu ent­rich­ten­de Steu­er an­ge­rech­net wer­den, so­dass der Anleger ei­ner dop­pel­ten Be­steue­rung un­ter­liegt.

    Er­gän­zen­de Hin­wei­se

      IRR Me­tho­de und BIB Me­tho­de

      Die Ren­di­te­an­ga­be nach der In­ter­ner-Zins­fuß-Me­tho­de (IRR-Me­tho­de, eng­lisch: In­ter­nal Rate of Re­turn) gibt an, wie hoch die Ver­zin­sung ist, die in je­dem Zah­lungs­zeit­punkt auf das dann noch rech­ne­risch ge­bun­de­ne Ka­pi­tal er­zielt wer­den kann. Nach die­ser Me­tho­de wird ne­ben der Höhe der Zu- und Ab­flüs­se auch de­ren zeit­li­cher Be­zug be­rück­sich­tigt. In der Ren­di­te­be­rech­nung ist die Ka­pi­tal­rück­zah­lung ent­hal­ten. Die­se Form der Ren­di­te­be­rech­nung ist mit sons­ti­gen Ren­di­te­be­rech­nun­gen an­de­rer Ka­pi­tal­an­la­gen, bei de­nen kei­ne Än­de­rung des ge­bun­de­nen Ka­pi­tals ein­tritt (z. B. fest­ver­zins­li­che Wert­pa­pie­re), nicht un­mit­tel­bar ver­gleich­bar. Denn bei her­kömm­li­chen Ren­di­te­an­ga­ben be­zieht sich die Ren­di­te im­mer auf das an­fäng­lich ein­ge­setz­te und wäh­rend der Lauf­zeit nicht ver­än­der­li­che Ka­pi­tal. Ein Ver­gleich ist des­halb nur un­ter Ein­be­zie­hung des je­weils durch­schnitt­lich ge­bun­de­nen Ka­pi­tals, be­zo­gen auf die Ka­pi­tal­an­la­ge, des Ge­samt­ertra­ges und der An­la­ge­dau­er der je­wei­li­gen In­ves­ti­ti­on mög­lich. Die Ren­di­te­an­ga­be im Ba­sis­in­for­ma­ti­ons­blatt (BIB) ent­spricht der da­für ge­setz­lich vor­ge­schrie­be­nen Me­tho­de (BIB-Me­tho­de). Die­se un­ter­stellt (fik­tiv) – im Ge­gen­satz zu der IRR-Me­tho­de - eine voll­ständige Ka­pi­tal­bin­dung über die ge­sam­te Fonds­lauf­zeit hin­weg. Die­se BIB-Me­tho­de führt in der Re­gel zu nied­ri­ge­ren Ren­di­te­kenn­zah­len. So­wohl die IRR-An­ga­ben in den Mar­ke­ting­un­ter­la­gen des Fonds als auch die BIB-Me­tho­de be­rück­sich­ti­gen den vol­len Aus­ga­be­auf­schlag. Um Trans­pa­renz zu ge­währ­leis­ten, hat die Wealth­cap im BIB die IRR-An­ga­be un­ter Be­rück­sich­ti­gung des Aus­ga­be­auf­schla­ges im di­rek­ten Ver­gleich zur BIB-Me­tho­de an­ge­bracht.

      Hin­weis zum Be­tei­li­gungs­an­ge­bot Wealth­cap Private Equity 25 GmbH & Co. ge­schlos­se­ne In­vest­ment KG und Wealth­cap Private Equity 26 GmbH & Co. ge­schlos­se­ne In­vest­ment KG

      Dies ist eine Mar­ke­ting-An­zei­ge. Bit­te le­sen Sie den Pro­spekt und das Ba­sis­in­for­ma­ti­ons­blatt, be­vor Sie eine end­gül­ti­ge An­la­ge­ent­schei­dung tref­fen, um die po­ten­zi­el­len Risiken und Chan­cen voll­ständig zu ver­ste­hen. Die Informationen auf die­ser Sei­te stel­len kei­ne An­la­ge­be­ra­tung dar. Die An­ga­ben zu die­ser un­ter­neh­me­ri­schen Beteiligung sind ver­kürzt dar­ge­stellt und stel­len kein ver­bind­li­ches An­ge­bot dar. Die Ein­zel­hei­ten sowie ins­be­son­de­re die ne­ben den Chan­cen vor­han­de­nen Risiken, die mit die­ser In­ves­ti­ti­on als un­ter­neh­me­ri­scher Beteiligung ver­bun­den sind, ent­neh­men Sie bit­te dem al­lein ver­bind­li­chen Ver­kaufs­pro­spekt vom 07.12.2023, in­klu­si­ve et­wa­iger Ak­tua­li­sie­run­gen und Nach­trä­ge. Die AIF-Ver­wal­tungs­ge­sell­schaft kann be­schlie­ßen, den Ver­trieb zu wi­der­ru­fen. Eine Zu­sam­men­fas­sung der An­le­ger­rech­te und In­stru­men­te der kol­lek­ti­ven Rechts­durch­set­zung in deut­scher Spra­che ist un­ter www.wealthcap.com/feedback ab­ruf­bar. Der Ver­kaufs­pro­spekt inkl. et­wa­iger Ak­tua­li­sie­run­gen und Nach­trä­ge, die An­la­ge­be­din­gun­gen und das ak­tu­el­le Ba­sis­in­for­ma­ti­ons­blatt, der letz­te ver­öf­fent­lich­te Jah­res­be­richt sowie die Mit­tei­lung zum Net­to­in­ven­tar­wert lie­gen als deutsch­spra­chi­ge Do­ku­men­te in den Ge­schäfts­räu­men der Wealth­cap Kapital­verwaltungs­gesellschaft mbH, Zweig­nie­der­las­sung Mün­chen, Tho­mas-Deh­ler-Str. 27, 81737 Mün­chen zu den üb­li­chen Öff­nungs­zei­ten zur kos­ten­lo­sen Ab­ho­lung be­reit und sind kos­ten­los in elek­tro­ni­scher Form un­ter www.wealthcap.com/angebote bei Aus­wahl der je­wei­li­gen Beteiligung ver­füg­bar.

      Private Equity Buy-out

      Mehr­heits­be­tei­li­gung an ei­nem eta­blier­ten Un­ter­neh­men mit i. d. R. po­si­ti­vem EBITDA und Cash­flow. Die Ak­qui­si­ti­on der Be­tei­li­gungs­rech­te von den Alt­ei­gen­tü­mern er­folgt üb­li­cher­wei­se mit ei­nem ho­hen Fremd­ka­pi­tal­an­teil auf Un­ter­neh­mens­ebe­ne, da­her nennt man
      Private Equity Buy-out auch Le­ver­a­ged Buy-out (LBO).

      Small-Buy-out-Fonds

      Private-Equity-Buy-out-Fonds mit ei­nem Fonds­vo­lu­men von 0–499 Mio. USD

      Me­di­um-Buy-out-Fonds

      Private-Equity-Buy-out-Fonds mit ei­nem Fonds­vo­lu­men von 500–1.000 Mio. USD

      Lar­ge-Buy-out-Fonds

      Private-Equity-Buy-out-Fonds mit ei­nem Fonds­vo­lu­men ab 1 Mrd. USD

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