Ab­wick­lung ei­nes Erb­falls Schritt für Schritt er­klärt

1. Mel­dung ei­nes Erb­falls

Ganz un­kom­pli­ziert ha­ben Sie die Mög­lich­keit, uns den Erb­fall auf folgen­den We­gen zu mel­den:

  • te­le­fo­nisch - un­ter der Ruf­num­mer +49 89 678 205 500
  • schrift­lich - lie­gen Ih­nen be­reits Erb­un­ter­la­gen wie die Sterbe­urkunde oder ein Erb­nach­weis vor, kön­nen Sie uns die­se mit dem For­mu­lar „Auf­trag zur Erb­fall­be­ar­bei­tung“ ger­ne ein­rei­chen
  • per E-Mail - sie kön­nen Ihre Erb­un­ter­la­gen ger­ne vor­ab bei­fü­gen und an anleger@wealthcap.com schi­cken

Für je­den Erb­fall bei Wealth­cap gilt: Da­mit Sie Informationen zum Nach­lass­ver­mö­gen er­hal­ten und über das Erbe ver­fü­gen kön­nen, be­nö­ti­gen Sie ei­nen ge­eig­ne­ten und gül­ti­gen Erb­nach­weis. Bis zur Er­ben­le­gi­ti­ma­ti­on wird die Beteiligung des Erb­las­sers noch auf des­sen Na­men fort­ge­führt.
Bit­te ha­ben Sie auch Ver­ständ­nis da­für, dass bis zur Klä­rung der Erb­rechts­la­ge kei­ne Aus­schüt­tungs­zah­lun­gen vor­ge­nom­men wer­den und wir ei­nen Ver­sand­stop sämt­li­cher be­tei­li­gungs­be­zo­ge­ner Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­mer­ken.

2. Erb­an­spruch nach­wei­sen

Um über das Erbe ver­fü­gen zu kön­nen, be­nö­ti­gen Sie ei­nen gül­ti­gen Erb­nach­weis. Folgen­de Mög­lich­kei­ten zum Nach­weis Ihres Erb­an­spru­ches ste­hen Ih­nen zur Ver­fü­gung:

Erb­schein
Der Erb­schein ist in Deutsch­land die häu­figs­te Form des Erb­nach­wei­ses. Die­ser kann von den Er­ben beim zu­stän­di­gen Amts­ge­richt ge­gen eine Ge­bühr be­an­tragt wer­den und ge­nießt öf­fent­li­chen Glau­ben. Zur Klä­rung al­ler Erb­an­ge­le­gen­hei­ten kön­nen Sie den Erb­schein auch bei vie­len an­de­ren Ein­rich­tun­gen wie Ban­ken, Be­hör­den, Ver­si­che­run­gen, etc. ver­wen­den.

No­ta­ri­el­les Tes­ta­ment nebst Er­öff­nungs­nie­der­schrift
Bei ei­nem no­ta­ri­el­len Tes­ta­ment er­klärt der Erb­las­ser sei­nen letz­ten Wil­len in der Re­gel münd­lich zur Nie­der­schrift vor ei­nem deut­schen No­tar. Das Nach­lass­ge­richt er­stellt über die Er­öff­nung des Tes­ta­ments eine Nie­der­schrift.

No­ta­ri­el­ler Erb­ver­trag nebst Er­öff­nungs­nie­der­schrift
Der Erb­ver­trag ist ne­ben dem Tes­ta­ment nach deut­schem Recht eine wei­te­re Mög­lich­keit, Re­ge­lun­gen über den Ver­bleib des Ver­mö­gens nach dem Tod zu tref­fen und von der ge­setz­li­chen Erb­fol­ge ab­zu­wei­chen. Der Erb­ver­trag muss vor ei­nem No­tar höchst­per­sön­lich durch den Erb­las­ser und bei gleich­zei­ti­ger An­we­sen­heit al­ler Ver­trags­part­ner ge­schlos­sen wer­den. Das Nach­lass­ge­richt er­stellt über die Er­öff­nung des Tes­ta­ments eine Nie­der­schrift.

Im Aus­nah­me­fall: Hand­schrift­li­ches Tes­ta­ment nebst Er­öff­nungs­nie­der­schrift
Die­se Art ei­nes Erb­nach­wei­ses kann im Ein­zel­fall und nach vor­be­halt­li­cher Prü­fung ein­ge­setzt wer­den. Da­bei darf die For­mu­lie­rung in dem hand­schrift­li­chen Tes­ta­ment kei­nen An­lass zu Zwei­fel bieten und die ge­setz­li­chen Form­erfor­der­nis­se müs­sen zwin­gend ein­ge­hal­ten sein. Das Nach­lass­ge­richt er­stellt über die Er­öff­nung des Tes­ta­ments eine Nie­der­schrift.

Form der Ein­rei­chung

  • im Ori­gi­nal, wel­ches wir Ih­nen nach Ein­sicht­nah­me wie­der zu­rück­sen­den
  • als öf­fent­lich be­glau­big­te Abschrift/Ausfertigung
  • als bank­be­stä­tig­te Ko­pie

​Bit­te ha­ben Sie Ver­ständ­nis da­für, dass die Ein­rei­chung ein­fa­cher Ko­pien im Rah­men der Sorg­falts­pflicht nicht aus­rei­chend ist.

Hin­weis: So­bald Sie uns Ihren Erb­an­spruch nach­ge­wie­sen ha­ben, er­hal­ten Sie von uns eine de­tail­lier­te Be­tei­li­gungs­über­sicht mit Informationen zum An­la­ge­be­trag, of­fe­nen Ein­zah­lungs­ver­pflich­tun­gen, the­sau­ri­er­te und fäl­li­ge Be­trä­ge und den für die Erb­schafts­steu­er­erklä­rung er­for­der­li­chen erbschafts­steuerlichen Wert.
Die erb­schaft­steu­er­li­chen Wer­te, ohne Be­rück­sich­ti­gung des in­di­vi­du­el­len An­la­ge­be­tra­ges, kön­nen Sie sich je­der­zeit vor­ab hier down­loa­den und als Be­stä­ti­gung dem Fi­nanz­amt vor­le­gen.
Für Han­dels­re­gis­ter­än­de­run­gen gel­ten be­züg­lich der Vor­la­ge von Erb­un­ter­la­gen be­son­de­re Be­stim­mun­gen, ge­naue­re Informationen er­hal­ten Sie zu die­sem The­ma un­ter dem Punkt „Han­dels­re­gis­ter­än­de­run­gen“. 

3. Per­sön­li­che Le­gi­ti­ma­ti­on

Alle in den Erb­fall in­vol­vier­ten Er­ben sind im Sin­ne des Geld­wä­sche­ge­set­zes zu über­prü­fen, un­ab­hän­gig da­von, durch wen die Beteiligung fort­ge­führt wird. 
Um die­se ge­setz­li­che Auf­la­ge für Sie so ein­fach wie mög­lich zu gestalten, bieten wir Ih­nen folgen­de Va­ri­an­ten der Le­gi­ti­ma­ti­ons­prü­fung an:

Bank-Ident
Durch­füh­rung bei ei­ner Bank­fi­lia­le vor Ort wäh­rend der an­ge­ge­be­nen Ge­schäfts­zei­ten.
Zur Fest­stel­lung Ihrer Iden­ti­tät wen­den Sie sich ein­fach an eine Bank­fi­lia­le Ihrer Wahl und le­gen Sie bit­te folgen­de Do­ku­men­te vor:

Ei­ni­ge Hin­wei­se, wie Sie das For­mu­lar zur per­sön­li­chen Iden­ti­täts­prü­fung kor­rekt aus­fül­len:

1. Per­sön­li­che Da­ten von Ih­nen, des Iden­ti­fi­zier­ten

  • er­gän­zen Sie bit­te im For­mu­lar Ihre per­sön­li­chen Da­ten, ger­ne kön­nen Sie dies ge­mein­sam mit Ih­rem Bank­be­ra­ter durch­füh­ren
  • bit­te ach­ten Sie dar­auf, dass Ihre Da­ten mit de­nen auf dem Per­so­nal­aus­weis bzw. Rei­se­pass über­ein­stim­men
  • eine Ko­pie des Aus­weis­do­ku­men­tes bit­ten wir Sie zu­sätz­lich bei­zu­fü­gen

2. Wirt­schaft­li­che Be­rech­ti­gung

  • Als Anleger / Erbe han­deln Sie grund­sätz­lich auf ei­ge­ne Rech­nung 
  • Be­voll­mäch­tig­te, Tes­ta­ments­voll­stre­cker, Nach­lass­pfle­ger sowie Be­treu­er han­deln auf Rech­nung der ver­tre­te­nen Per­so­nen.

3. PEP-Sta­tus

  • bit­te ge­ben Sie an, ob Sie eine po­li­tisch ex­po­nier­te Per­son (PEP) sind

4. Be­stä­ti­gung der Iden­ti­fi­zie­rung

  • bit­te be­stä­ti­gen Sie mit Ihrer Un­ter­schrift Ihre per­sön­li­chen An­ga­ben sowie die vor­ge­nom­me­ne Iden­ti­fi­zie­rung durch den an­we­sen­den Be­ra­ter in der Zei­le „Un­ter­schrift des An­le­gers / Iden­ti­fi­zier­ten“

5. Iden­ti­fi­zie­rung durch Ihren Be­ra­ter, den Iden­ti­fi­zie­ren­den

  • ihr Be­ra­ter er­gänzt das For­mu­lar mit sei­nem Na­men und Vor­na­men.
  • den Stem­pel Ihres Be­ra­ters be­nö­ti­gen wir an der vor­ge­se­he­nen Stel­le
  • es ist an­zu­ge­ben, in wel­cher Ei­gen­schaft Ihr Be­ra­ter die Iden­ti­fi­zie­rung durch­ge­führt hat
  • Ihr Be­ra­ter be­stä­tigt die An­ga­ben mit Ort/Datum und sei­ner Un­ter­schrift in der letz­ten Zei­le „Un­ter­schrift des Iden­ti­fi­zie­ren­den“

Post-Ident
Durch­füh­rung bei ei­ner Post­fi­lia­le vor Ort wäh­rend der an­ge­ge­be­nen Ge­schäfts­zei­ten.
Zur Fest­stel­lung Ihrer Iden­ti­tät wen­den Sie sich ein­fach an eine Post­fi­lia­le Ihrer Wahl und le­gen Sie bit­te folgen­de Do­ku­men­te vor:

  • Cou­pon für Post-Ident (bit­te hier an­for­dern)
  • gül­ti­ger Per­so­nal­aus­weis oder Rei­se­pass
  • das be­reits im Vor­feld von Ih­nen aus­ge­füll­te Er­gän­zungs­blatt zu Post-Ident

4. Selbst­aus­kunft

Mit der Selbst­aus­kunft in­for­mie­ren Sie uns über ihre steu­er­li­che An­säs­sig­keit.

Auch wenn Sie selbst we­der in den USA oder in ei­nem OECD-Mit­glieds­staat steu­er­pflich­tig noch wohn­haft sind, sind wir – wie auch Ihr Bank­in­sti­tut – ver­pflich­tet, im Rah­men in­ter­na­tio­na­ler Ab­kom­men unsere Anleger hin­sicht­lich FATCA und CRS zu prü­fen.

FATCA
Steht für „For­eign Ac­count Tax Com­pli­ance Act“ und ist ein US-Steu­er­ge­setz zur För­de­rung der Steu­er­ehr­lich­keit be­züg­lich Aus­lands­kon­ten von in den USA steu­er­pflich­ti­gen Per­so­nen. Ziel des Ge­set­zes ist vor al­lem die kor­rek­te Be­steue­rung der in den USA steu­er­pflich­ti­gen Per­so­nen.

CRS 
Steht für „Com­mon Re­port­ing Stan­dard“. Da­bei han­delt es sich um ei­nen durch die OECD (Or­ga­ni­sa­ti­on für die wirt­schaft­li­che Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung) ent­wi­ckel­ten in­ter­na­tio­na­len Stan­dard zum au­to­ma­ti­schen Aus­tausch von Steu­er­in­for­ma­tio­nen (AEOI). Die Grund­la­ge zur Um­set­zung des Stan­dards wur­de in­ner­halb der EU durch die EU-Amts­hil­fe­richt­li­nie (Richt­li­nie 2014/107/EU) vom 09. De­zem­ber 2014 ge­schaf­fen und in Deutsch­land durch das Ge­setz zum au­to­ma­ti­schen Aus­tausch von Informationen über Fi­nanz­kon­ten in Steu­er­sa­chen (Fi­nanz­kon­ten-In­for­ma­ti­ons­aus­tausch­ge­setz – FKAustG) um­ge­setzt.

Alle Fel­der der Selbst­aus­kunft  müs­sen von Ih­nen per­sön­lich aus­ge­füllt wer­den, da Wealth­cap kei­ne steu­er­li­che Be­ra­tung vor­neh­men darf. Falls Sie sich nicht si­cher sind, ob Sie in den USA oder in ei­nem OECD-Mit­glieds­staat steu­er­pflich­tig sind, er­kun­di­gen Sie sich bit­te bei Ih­rem Steu­er­be­ra­ter. Aus­füll­hin­wei­se fin­den Sie am Ende des For­mu­lars.

5. Son­der­form Er­ben­ge­mein­schaft

So­fern bei ei­ner Treu­ge­ber­be­tei­li­gung der Erb­las­ser von meh­re­ren Per­so­nen be­erbt wur­de, steht der ge­sam­te Nach­lass zu­nächst al­len ge­mein­sam zu. Da­bei han­delt es sich um eine Er­ben­ge­mein­schaft.
Für die Ab­wick­lung des Erb­falls ist es vor­teil­haft und zum Teil auch gesellschafts­vertraglich vor­ge­schrie­ben, dass alle Er­ben eine Per­son be­voll­mäch­ti­gen, die die In­ter­es­sen der Ge­mein­schaft ver­tre­ten darf. Ger­ne stel­len wir Ih­nen das For­mu­lar zur Be­voll­mäch­ti­gung zur Er­ben­ge­mein­schaft  zur Ver­fü­gung.

6. Über­nah­me durch den Er­ben

Wenn Sie die Beteiligung über­neh­men möchten, kön­nen Sie uns ganz ein­fach ei­nen Auf­trag zur Über­tra­gung er­tei­len:  

  • bit­te sen­den Sie uns die­sen Auf­trag zur Über­tra­gung  aus­ge­füllt und un­ter­schrie­ben zu
  • im nächs­ten Schritt er­hal­ten Sie von uns ei­nen in­di­vi­du­el­len Über­tra­gungs­an­trag mit den be­reits be­kann­ten Da­ten
  • nach Ein­gang des von Ih­nen un­ter­zeich­ne­ten Über­tra­gungs­an­trags füh­ren wir die Über­tra­gung der Beteiligung durch und sen­den Ih­nen eine ent­spre­chen­de Be­stä­ti­gung zu
  • die Beteiligung wird nun auf Ihren Na­men fort­ge­führt

Hin­weis:
Ent­ge­gen den meis­ten ge­sell­schafts­ver­trag­li­chen Re­ge­lun­gen be­rech­nen wir bei Erb­fäl­len seit dem 01.01.2016 kei­ne Über­tra­gungs­ge­büh­ren mehr. 

7. Al­ter­na­ti­ve zur Über­nah­me: Ver­äu­ße­rung

So­fern Sie als Erbe die Beteiligung nicht be­hal­ten möchten, be­steht oft­mals die Mög­lich­keit, die­se über den so­ge­nann­ten Zweit­markt zu ver­kau­fen.
Mit dem Wealth­cap Zweit­markt­Ser­vice bieten wir Ih­nen an, Sie bei der Ver­kaufs­ab­wick­lung der Beteiligung durch unseren Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner, die Fonds­bör­se Deutsch­land, zu be­glei­ten. Für unsere Un­ter­stüt­zung bei der Rea­li­sie­rung Ihres Ver­kaufs­wun­sches ent­ste­hen Ih­nen im Ver­gleich zum Di­rekt­ver­kauf über die Fonds­bör­se kei­ne hö­he­ren Kos­ten.

Wei­te­re Informationen fin­den Sie auch in unserer Zweit­markt-Bro­schü­re oder hier

8. Han­dels­re­gis­ter­än­de­run­gen

Eine Han­dels­re­gis­ter­än­de­rung ist er­for­der­lich, wenn der Ver­stor­be­ne mit sei­ner Haft­sum­me im Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­gen war. 

Da es sich bei ge­schlos­se­nen Sach­wert­be­tei­li­gun­gen um un­ter­neh­me­ri­sche Be­tei­li­gun­gen han­delt, kön­nen Sie als Rechts­nach­fol­ger im Über­tra­gungs­an­trag an­ge­ben, ob Sie die Beteiligung als Di­rekt­be­tei­li­gung (per­sön­li­che Ein­tra­gung der Haft­sum­me in das Han­dels­re­gis­ter der Fonds­ge­sell­schaft) oder als Treu­ge­ber­be­tei­li­gung (kein per­sön­li­che Ein­tra­gung der Haft­sum­me in das Han­dels­re­gis­ter son­dern Ab­bil­dung über die Haft­sum­me des Treu­hän­ders) fort­füh­ren möchten.

Beteiligung als Treu­ge­ber:

  • kei­ne Ein­tra­gung in das Han­dels­re­gis­ter
  • Ein­rei­chung des Erb­nach­wei­ses im Ori­gi­nal, als amt­li­che Aus­fer­ti­gung, als öf­fent­lich be­glau­big­te Ab­schrift oder in Form ei­ner bank­be­stä­tig­ten Ko­pie (nicht äl­ter als vier Wo­chen)

Wenn Sie sich in der Fonds­ge­sell­schaft, an der der Erb­las­ser be­reits als Treu­ge­ber be­tei­ligt war, eben­falls als Treu­ge­ber be­tei­li­gen möchten, brau­chen Sie nichts Wei­te­res zu ver­an­las­sen.

Beteiligung als Di­rekt­kom­man­di­tist: 

  • Ein­tra­gung in das Han­dels­re­gis­ter
  • Ein­rei­chung der Sterbe­urkunde im Ori­gi­nal
  • Ein­rei­chung des Erb­nach­wei­ses im Ori­gi­nal, als amt­li­che Aus­fer­ti­gung oder öf­fent­lich be­glau­big­te Ab­schrift (Aus­nah­me: Erb­schein nur im Ori­gi­nal oder als amt­li­che Aus­fer­ti­gung)
  • No­ta­ri­ell be­glau­big­te Han­dels­re­gis­ter­voll­macht (das For­mu­lar er­hal­ten Sie von uns)
  • Über­nah­me sämt­li­cher Kos­ten durch den Er­ben 

Die Be­glau­bi­gungs­ge­bühr für die Han­dels­re­gis­ter­voll­macht (ge­mäß der Ge­büh­ren­ord­nung der No­ta­re) sowie die mit der Ein­tra­gung der Er­ben oder der Aus­tra­gung des Erb­las­sers ver­bun­de­nen Kos­ten bei No­tar und Ge­richt sind von den Er­ben selbst zu tra­gen und kön­nen bei der jähr­li­chen Son­der­wer­bungs­kos­ten­ab­fra­ge steu­er­lich gel­tend ge­macht wer­den. Die an­fal­len­den Kos­ten wer­den Ih­nen di­rekt vom No­tar in Rech­nung ge­stellt.

So­fern der Erb­las­ser an ei­ner Fonds­ge­sell­schaft be­tei­ligt war, an der sich aus­schließ­lich Di­rekt­kom­man­di­tis­ten be­tei­li­gen kön­nen, wer­den Sie eben­falls als Di­rekt­kom­man­di­tist in das Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­gen und ha­ben kei­ne Wahl­mög­lich­keit.

Wei­ter­füh­ren­de Informationen

Info-Bro­schü­re
Die wich­tigs­ten Informationen zur Erb­fall­ab­wick­lung kurz zu­sam­men ge­fasst.

FAQ Erb­fall
Hier fin­den Sie Informationen zu oft ge­stell­ten Fragen vom Erb­an­spruch bis zu den be­nö­tig­ten For­mu­la­ren