Real Assets  – Sachwerte

Mit realen Werten neue Wege gehen

Je länger die Phase der extrem niedrigen Zinsen anhält, desto herausfordernder wird die Situation für Anleger: denn klassische Anlageformen wie Spareinlagen, Anleihen und Termingelder können derzeit nach Steuern und Inflation die gewünschten Renditen oftmals nicht liefern. Um die Chance auf Kaufkrafterhalt und realen Vermögenszuwachs zu wahren, kann es eine Möglichkeit sein, das Anlagespektrum zu erweitern. Real Asset (Sachwerte) wie Immobilien, Unternehmesbeteiligungen, Infrastrukturprojekte oder erneuerbare Energien stellen eine Investitionsmöglichkeit dar.

 


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Warum Real Assets?

Real Assets können einen sinnvollen Baustein in der Geldanlage darstellen. Sie können in der gezielten Beimischung dazu beitragen, die Unabhängigkeit von den Finanzmärkten zu erhöhen, und damit einen gewissen Inflationsschutz für das Gesamtvermögen bieten. Gleichzeitig können Renditemöglichkeiten durch das Eingehen bestimmter Risiken gesteigert werden. Daher schätzen institutionelle Anleger wie z.B. Pensionskassen,Versicherungen und Stiftungen sowie Investoren mit großen Vermögen Sachwertanlagen.

 


Welche Sachwerte passen zu mir?

Die Antwort auf diese Frage hängt, wie so oft, vom Einzelfall ab. Wie setzt sich Ihr Portfolio aktuell zusammen? Welche Strategien möchten Sie verfolgen? Welche Anlage passen zu Ihrer Risikobereitschaft? Wie wichtig sind Ihnen regelmäßige Erträge? Steht die Wertstabilität oder die Rendite-Risiko-Optimierung Ihres Portfolios im Fokus? Durch all diese Bedürfnisse können unterschiedliche Formen des Sachwertinvestments in Frage kommen.

Sachwerte eignen sich vor allem für solche Anleger, die bereits über Vermögen verfügen und dieses breiter streuen möchten. Bei Angst vor Inflation sind vielleicht Immobilien eine gute Entscheidung. Ist der Anleger von einer wirtschaftlichen Erholung überzeugt, können Private-Equity-Beteiligungen Renditemöglichkeiten bieten. Wer Umwelt und Nachhaltigkeit hoher Bedeutung beimisst, sollte sich auf die Anlage in erneuerbare Energien konzentrieren. Und Anleger, die auf Konjunkturunabhängigkeit setzen, sind mit Investments in Infrastruktur gut beraten.

Allerdings sind auch Sachwertanlagen nicht für jedermann geschaffen, auch deshalb, weil es sich hier um eine langfristig orientierte Kapitalanlage handelt. Und: Trotz solider Renditen in der Vergangenheit gibt es keine Ertragsgarantie für die Zukunft. Da Sachwerte unternehmerische Beteiligungen sind, sind auch Verluste möglich. Nur wer sich der Chancen und Risiken bewusst ist, sollte in Sachwerte investieren.

 


Wachstumsperspektiven für Real Assets

Ein Blick auf die Entwicklung zeigt die stetigen Mittelzuflüsse im Markt für Real Assets. Das weltweit verwaltete Vermögen der Anlageklassen Private Equity, Infrastruktur und Immobilien vervielfachte sich zwischen 2010 und 2021 von 2,33 Billionen auf 7,49 Billionen US-Dollar. Der Trend zu Alternativen Investments wird sich wohl fortsetzen und ihre Bedeutung wird weiter zunehmen.

 

Quellen: eigene Darstellung, basierend auf www.preqin.com, abgerufen am 17.01.2022.


Investitionsstrategien

Bei Investitionen in Real Assets lassen sich nicht nur verschiedene Anlageklassen, sondern auch unterschiedliche Investitionsstrategien unterscheiden, denen unterschiedliche Risko- und Renditeerwartungen zu Grunde liegen. Wealthcap unterscheidet hier:

  • Direktinvestments zur Werterhaltung
  • Zielfondsinvestments zur Wertsteigerung

Mehr

Risikohinweis: Eine Streuung garantiert nicht, dass für den Anleger keine Verluste entstehen. Da der Anleger mit einer unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement eingeht, sollten in die Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbezogen werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem jeweiligen Verkaufsprospekt zu entnehmen. Die vergangenen Entwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für eine Entwicklung in der Zukunft. Die angegebenen Werte können infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Real Assets  – Immobilien

Werte zum "Anfassen"

Oft als Beton-Gold bezeichnet zählt die Anlageklasse Immobilien nach wie vor zu einer der beliebtesten Anlageformen im Bereich der Sachwertanlangen.1 Sowohl private Anleger als auch institutionelle Investoren wie Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerke oder Stiftungen schätzen diese Anlageklasse als Ergänzung im breit gestreuten Portfolio aufgrund ihrer Eigenschaften. 

Merkmale:

  • Geringe Abhängigkeit von den Finanzmärkten
  • Regelmäßige Ausschüttungen werden angestrebt
  • Weitgehender Inflationsschutz durch Mietindexierung

 

Mögliche Anlageformen, um in Immobilien zu investieren

Der geschlossene Immobilienfonds

Geschlossene Immobilienfonds schaffen für den Anleger bereits ab einer vergleichsweise niedrigen Mindestsumme den Zugang zu großen Immobilienobjekten wie Bürogebäuden, Logistikimmobilien oder Einkaufszentren. Wichtig bei der Immobilienwahl sind generell

  • der Kauf- und der Verkaufspreis des Objekts,
  • die Lage,
  • die Qualität sowie die Vermietungsmodalitäten.

Besonders angenehm und einfach für den Anleger: Experten kümmern sich sowohl um Auswahl und Ankauf als auch um die laufende Betreuung der Immobilien. Sie verhandeln Mietpreise, kümmern sich um Instandhaltung und Weiterentwicklung und machen all dies für den Anleger transparent. Die angestrebten laufenden Ausschüttungen ergeben sich aus den zumeist inflationsindexierten Mietverträgen. Gegen Ende der Fondslaufzeit wird der Verkauf der Immobilie angestrebt.

Für wen eignen sich Immobilienbeteiligungen?

Sie können sich als Investitionsform für Anleger eignen, die

  • eine Immobilienanlage ohne eigenen Verwaltungsaufwand suchen,
  • langfristige Anlageziele verfolgen und über ein entsprechend hohes anlagebereites Vermögen verfügen,
  • ihr Gesamtvermögen bewusst und sinnvoll streuen möchten,
  • in reale, greifbare Werte investieren möchten und
  • sich mit relativ geringem Kapitaleinsatz an einer großvolumigen Immobilie beteiligen möchten.

Die geschlossene Immobilienbeteiligung eignet sich eher nicht für Anleger, die

  • sich bei der Anlageentscheidung als sicherheitsorientiert einstufen,
  • überwiegend Wert auf schnelle Veräußerbarkeit ihrer Beteiligung oder kurzfristige Spekulationen legen und
  • nicht bereit sind, die immobilienspezifischen Risiken einer Anlage, wie etwa die Abhängigkeit von der Entwicklung des Büroimmobilienmarktes in Deutschland, einzugehen

 

Warum mit Wealthcap in Immobilien investieren?

Wealthcap bietet seit mehr als 35 Jahren Privatanlegern den Zugang zu attraktiven deutschen Büro- und Gewerbeimmobilien. Unsere jahrzehntelange Erfahrung als Asset- und Investmentmanager hat uns zu einem der Marktführer für geschlossene Sachwertefonds gemacht. Durch unser Netzwerk ist es uns möglich, weiterhin hochwertige Immobilien in diesem herausfordernden Markt zu finden. Um den Erfolg einer Immobilienbeteiligung langfristig zu sichern und Erträge optimal zu gestalten, kommt es in den Phasen Ankauf, Objekt-/Fondsmanagement und Verkauf auf fundierte Markterfahrung und Kenntnisse an.  Wir verfügen über die nötige Expertise und arbeiten in allen drei Phasen mit erfahrenen
und langjährigen Partnern aus unserem Netzwerk zusammen.

Nutzungsart der Immobilie und ihre individuelle Eigenschaften

Bei Büroimmobilien stehen eine gute Mieterbonität, Drittverwendbarkeit und hohe Gebäudeeffizienz im Fokus. Mietverträge sollten möglichst langfristig abgeschlossen und an den Verbraucherpreisindex gekoppelt sein. Bürogebäude sind zudem in ihrer Wertentwicklung stärker von konjunkturellen Entwicklungen und der Nachfrage nach Bürobeschäftigten aus der Region abhängig.

Relevant bei Logistikimmobilien oder Einzelhandelsobjekten ist eine gute Anbindung an Autobahnen und den öffentlichen Nahverkehr. Weil es meist nur einen Mieter gibt und unter Umständen eine eingeschränkte Drittverwendbarkeit besteht, haben auch hier die Mieterbonität und langfristige Verträge maßgeblich Gewicht.

Bei Shopping-Centern wirken sich die Kaufkraft und die Bevölkerungsstruktur im direkten Einzugsgebiet auf den Investmenterfolg aus. Ein aktives und professionelles Assetmanagement ist unerlässlich, um Umsatzsteigerungen der Mieter und damit Miet- und Wertstabilität zu ermöglichen.

Bei Wohnungen sind eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie eine positive Bevölkerungsentwicklung am Standort wichtig. Das Ziel muss es sein, dass sich die Mieter sowohl in der Wohnung als auch in der Umgebung wohlfühlen. Für eine erfolgreiche Wertentwicklung der Immobilien sind ein aktives Asset- und Mietermanagement entscheidend.

1 Quelle: Wealthcap Immobilientrendstudie 2021, www.wealthcap.com/download/Immobilientrendstudie_2021.pdf

Risikohinweis: Beispielhafte Darstellung einer Immobilienbeteiligung. Die Rahmenbedingungen können variieren. Bitte machen Sie sich vor einer möglichen Investitionsentscheidung mit den detaillierten immobilienmarktspezifischen Risiken vertraut. Einzelheiten sowie insbesondere die neben den Chancen vorhandenen Risiken, die mit der Investition als unternehmerischer Beteiligung verbunden sind, entnehmen Sie bitte dem allein verbindlichen Verkaufsprospekt zur jeweiligen Beteiligung. Diese Information stellt keine Anlageberatung dar und ist nicht an die persönlichen Verhältnisse und Bedürfnisse von Anlegern angepasst. 

Real Assets  – Private Equity

Was ist Private Equity?

Private Equity ist die außerbörsliche Kapitalbeteiligung an Unternehmen und bildet eine Ergänzung zur klassischen Aktie, der bekannteren Form der Unternehmensbeteiligung. Geschlossene Private-Equity-Fonds investieren über institutionelle Zielfonds in mittlere und große, bereits am Markt etablierte Unternehmen, um diese durch die Bereitstellung von Kapital und Fachwissen wertvoller zu machen.

Wie funktioniert die Beteiligung in Private Equity?

Ein Sachwerteanbieter wie Wealthcap gründet eine Fondsgesellschaft, die einen auf die Bedürfnisse von Privatanlegern zugeschnittenen Alternativen Investmentfonds auflegt. Anleger können in diesen Fonds investieren.

 

Dieser Alternativer Investmentfonds wiederum investiert in verschiedene Zielfonds. Von diesem Zielfonds werden Unternehmen mit hohem Wertsteigerungspotenzial eingekauft, gestärkt und betreut, und nach einigen Jahren wieder veräußert.

Warum mit Wealthcap in Private Equity investieren?

  • Wir bieten Ihnen Zugang zu renommierten Beteiligungsgesellschaften, der sonst nur institutionellen Investoren vorbehalten ist
  • Sie können auf unsere Expertise vertrauen: Als erster Anbieter in Deutschland hat Wealthcap bereits 1998 damit begonnen, außerbörsliche Unternehmensbeteiligungen für Privatanleger zu erschließen, und setzt diese Strategie bis heute kontinuierlich fort.
  • Wir haben ein starkes Netzwerk von Zielfondspartnern
  • Sie haben die Chance auf höhere Renditen durch das Eingehen bestimmter Risiken
  • Private Equity Investments können in einem Anlegerportfolio eine wichtige Rolle einnehmen

Der Anleger als Unternehmer

Private Equity kann auf eine lange kaufmännische Tradition zurückblicken. Bereits zu Zeiten des europäischen Frühkapitalismus haben wohlhabende Bürger oder private Bankhäuser in Unternehmungen investiert, die Erfolg versprachen und von denen sie sich Rendite erwarteten. Die Geschwindigkeit und die weitreichenden Veränderungen der Industrialisierung wären ohne den Einsatz von Private Equity kaum denkbar.

Auch wenn das moderne Verständnis von Private Equity und dessen Management sich davon unterscheiden, so ist doch der Kerngedanke seit jeher derselbe: Anleger investieren in besondere unternehmerische Leistungen und innovative Geschäftsideen – und werden so ein Stück weit selbst zu Unternehmern.

„Private Equity leistet einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung gerade mittelständischer Unternehmen und kann ihnen helfen, Marktchancen und Wachstumspotenziale gezielt zu erschließen sowie ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.“

Christian Kümmerling,
Leiter Portfoliomanagement Private Equity

Private Equity kann eine wertvolle Unterstützung des Mittelstands sein

Die Bedeutung von Private-Equity-Beteiligungen für die Finanzierung und den Erfolg von – vornehmlich mittelständischen – Unternehmen ist nicht zu unterschätzen. Viele Firmen haben dank des Einstiegs von Private-Equity-Gesellschaften ihre Marktstellung gefestigt und sowohl Mitarbeiter- als auch Gewinnexpansionen realisiert. Die Gesellschaften unterstützen die Unternehmen nicht nur finanziell, sondern beraten und begleiten das Management strategisch aktiv mit ihrem Netzwerk und ihrer Expertise. Mittelfristig konnten viele Unternehmen durch den Einstieg von Private-Equity-Gesellschaften ihre Produktpaletten erweitern, sich europaweit oder international aufstellen sowie neue Geschäftsfelder und Wachstumspotentiale erschließen.

Welche Anleger eignen sich für Investitionen in Private Equity?

Grundvoraussetzungen für eine Private-Equity-Investition sind sowohl Aufgeschlossenheit gegenüber der Anlageklasse sowie ein entsprechendes frei verfügbares Anlagevermögen. Der Anleger sollte also eine gewisse Vermögensreserve und Risikoaffinität besitzen. So kann Private Equity als sinnvolle Beimischung das Portfolio des Anlegers werthaltiger und renditestärker machen.

 

Wie lassen sich die Risiken der Kapitalanlage reduzieren?

Durch verschiedene Private Equity Fonds: Hier spielt vor allem die Streuung über unterschiedliche Märkte, Investitionszeitpunkte, Branchen eine entscheidende Rolle. Dazu ein nachweislicher Track Record in den aufgeführten Bereichen, also erfolgreiche Investitionen über mehrere Fondsgenerationen hinweg. Auch über eine regelmäßige Investition in Private Equity kann das Risiko nachweislich gesenkt und die Renditechancen erhöht werden.  

 

Welche Branchen bieten sich besonders für Unternehmensbeteiligungen an?

Im Prinzip gibt es kaum Einschränkungen. Wichtig ist hier vielmehr die Erfahrung, Netzwerk und Expertise des Private-Equity-Unternehmens des  Zielfondsmanagers in der jeweiligen Branche. Durch Investitionen in unterschiedliche Branchen und zu unterschiedlichen Zeitpunkten macht sich der Investor unabhängiger vom Erfolg eines Branchen– und Wirtschaftszyklus.

 

Welche Renditen erscheinen angemessen?

Absolute Zahlen zu nennen, geht  bei langfristigen Investments wie Private Equity Beteiligungen an der Realität vorbei. Anleger erwarten bei Abwägung von Chancen und Risiken zu Recht eine Rendite oberhalb der traditionellen Anlageklassen wie Aktien, festverzinslichen Wertpapieren oder Immobilieninvestitionen. Eine wissenschaftliche Studie zeigt in den unterschiedlichsten Marktphasen eine teils deutlich höhere Rendite von Private Equity gegenüber dem Aktienmarkt.1

Wie können Anleger zwischen seriösen und dubiosen Anbietern unterschieden?

Ganz klar über den langjährigen Track Record. Den des Anbieters und den der angebundenen Zielfonds.Wealthcap verfügt hier über langjährige Partnerschaften mit renommierten Zielfondspartner und ein etabliertes Netzwerk.

 

 

Risikohinweis: Es handelt sich um eine beispielhafte Darstellung einer Private-Equitybeteiligung. Die Rahmenbedingungen können variieren. Bitte machen Sie sich vor einer möglichen Investitionsentscheidung mit den detaillierten spezifischen Risiken der Anlageklasse Privat Euqity vertraut. Einzelheiten sowie insbesondere die neben den Chancen vorhandenen Risiken, die mit der Investition als unternehmerischer Beteiligung verbunden sind, entnehmen Sie bitte dem allein verbindlichen Verkaufsprospekt zur jeweiligen Beteiligung. Diese Information stellt keine Anlageberatung dar und ist nicht an die persönlichen Verhältnisse und Bedürfnisse von Anlegern angepasst. 

Real Assets  – Portfoliofonds

Was steckt hinter der Anlageklasse "Portfoliofonds" bei Wealthcap?

Geschlossene Portfoliofonds setzen sich aus verschiedenen Anlageklassen,wie Immobilien, Erneuerbare Energien oder Private Equity, zusammen. Sie bieten somit die Möglichkeit eine breite Streuung zu erreichen: über verschiedene Anlageklassen, in der jeweiligen Anlageklasse sowie über unterschiedliche Investitionszeitpunkte. Der Portfoliofonds investiert in der Regel mittelbar über institutionelle Zielfonds.


Merkmale:

  • breite Streuung in und über verschiedene Anlageklassen
  • Zugang zu renommierten Beteiligungsgesellschaften, der meist nur institutionellen Investoren vorbehalten ist
  • Geringe Abhängigkeit von den Finanzmärkten

 

 

Der Portfoliogedanke - durch breite Streuung Risiken nach Möglichkeit reduzieren

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  • Streuung über Zeiträume (Investition und Desinvestition über mehrere Jahre)
  • Streuung über Anlageklassen (u.a. Immobilien und Private Equity)
  • Streuung über Zielfondspartner und Länder 
  • Streuung über Anlagestrategien (z.B. im Bereich Private Equity durch die Erschließung neuer Märkte)

Weitere Details finden Sie im obigen Film.

 

Risikohinweis: Eine Streuung garantiert nicht, dass für den Anleger keine Verluste entstehen. Bitte machen Sie sich vor einer möglichen Investitionsentscheidung mit den detaillierten spezifischen Risiken der  verschiedenen Anlageklassen vertraut. Einzelheiten sowie insbesondere die neben den Chancen vorhandenen Risiken, die mit der Investition als unternehmerischer Beteiligung verbunden sind, entnehmen Sie bitte dem allein verbindlichen Verkaufsprospekt zur jeweiligen Beteiligung. Diese Information stellt keine Anlageberatung dar und ist nicht an die persönlichen Verhältnisse und Bedürfnisse von Anlegern angepasst. 

Real Assets  – Energie & Infrastruktur

Erneuerbare Energien

Geschlossene Sachwertefonds im Bereich erneuerbare Energien bieten Anlegern die Möglichkeit, sich beispielsweise an großen Solar-, Wind-, Biogas- oder Wasserkraftanlagen zu beteiligen. Globale Herausforderungen wie das Bevölkerungswachstum und die zunehmende Rohstoffknappheit haben dazu beigetragen, dass erneuerbare Energien gesellschaftlich und politisch an Bedeutung gewonnen haben und sich auch als interessante Anlageklasse etablieren konnten. Investitionen können sowohl direkt als auch über institutionelle Zielfonds erfolgen.

Merkmale:

  • Geringe Abhängigkeit von den Finanzmärkten durch im Regelfall langfristige Abnahmeverträge
  • Regelmäßige Ausschüttungen werden angestrebt
  • Möglichkeit für den Anleger, sich am Trend der Energiewende zu beteiligen

Photovoltaik- und Windkraftanlagen

sind Beispiele aus dem Bereich erneuerbare Energien - hier können Enerigequellen wie Sonne und Wind gezielt genutzt werden:

Quelle: https://www.scinexx.de/dossierartikel/kraftwerk-sonne

Quelle: https://www.entega.de/blog/windkraftanlage-leistung


Infrastruktur

 

Investitionen im Bereich Infrastrukturprojekte können unterschiedlichster Art sein, z. B. Investitionen in Firmen, die Häfen managen, Wasserleitungen ausbauen oder Wertstoffe recyceln. Aber auch Transport- und Speichermöglichkeiten von Strom, Energie und Gas stellen interessante Investitionsmöglichkeiten dar.

Merkmale:

  • Partizipation an Megatrends wie Globalisierung, Urbanisierung und Demografie 
  • Geringe Abhängigkeit von den Finanzmärkten

Beispiele für Investitionen in Infrastruktur:

Risikohinweis: Die vergangenen Entwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für eine Entwicklung in der Zukunft. Bitte machen Sie sich vor einer möglichen Investitionsentscheidung mit den detaillierten spezifischen Risiken der Anlageklasse Erneuerbare Energien/Infrastruktur vertraut. Einzelheiten sowie insbesondere die neben den Chancen vorhandenen Risiken, die mit der Investition als unternehmerischer Beteiligung verbunden sind, entnehmen Sie bitte dem allein verbindlichen Verkaufsprospekt zur jeweiligen Beteiligung. Diese Information stellt keine Anlageberatung dar und ist nicht an die persönlichen Verhältnisse und Bedürfnisse von Anlegern angepasst. 

Glossar

Inflation
Inflation
Kaufkraftverlust einer Währung. Gegenteil: Deflation.
Sachwertanlage
Sachwertanlage
(auch: Sachwertbeteiligung) Unter Sachwertanlagen versteht man Investitionen in Anlageformen, die einen Sachwert beinhalten. Mit einer Immobilienbeteiligung erwirbt der Anleger beispielsweise einen gewissen Anteil am Sachwert der Immobilie. Im Gegensatz zu Geldwertanlagen steckt also hinter einer Sachwertanlage immer ein körperliches, sachlich greifbares Gut, von Immobilien über Firmen bis hin zu Edelmetallen.
Sachwerte
Sachwerte
Sachwerte sind reale Investitionsgegenstände wie etwa Büroimmobilien, Unternehmen und Infrastrukturprojekte oder Flugzeuge. Sachwerte sind reale Gegenstände, man kann sie „anfassen“; auch das macht sie für den Privatanleger leichter verständlich.

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