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WealthCap Private Equity 12 Balance

WealthCap Private Equity 12 Balance
 

Chancen nutzen, Risiken begrenzen

 

Die aktuelle Sachwertbeteiligung WealthCap Private Equity 12 Balance vereint die Renditechancen von Unternehmensbeteiligungen mit einer Absicherung des eingezahlten Kapitals.*

 

Der WealthCap Private Equity 12 Balance will einer breiten Zielgruppe den Zugang zu einer renditestarken Anlageklasse ermöglichen. Dabei bedient sich die neue Sachwertbeteiligung einer im Markt einzigartigen Struktur, die in der Lage ist, eine Vielzahl von Anforderungen zu erfüllen:  

  • hohes Sicherheitsbedürfnis/Absicherung durch garantierte Rückzahlung des Nominalkapitals (vor Steuern und ohne Agio) zum Laufzeitende der
    Beteiligung*
  • Vertrauensbildung durch Transparenz und Klarheit in Produktdesign und Management
  • weg vom Blind-Pool-Konzept, hin zum greifbaren Sachwert
  • möglichst kurze Laufzeit und niedrige Kapitalbindung durch vergleichsweise schnelle Rückflüsse
  • Einstieg in die Anlageklasse auch mit überschaubaren Investitionsvolumen
  • attraktive Renditechance bei Anbindung der selektierten Beteiligungen

 


Investitionsgegenstand

Die Fondsgesellschaft beabsichtigt unter Verwendung des für Private Equity zur Verfügung stehenden Eigenkapitals eine mittelbare oder unmittelbare Beteiligung an mehreren institutionellen Private-Equity-Fonds („Zielfonds“), die überwiegend Beteiligungen an US-amerikanischen oder europäischen Unternehmen aus dem Bereich mid bis large cap eingehen sollen bzw. bereits eingegangen sind. Namentlich handelt es sich hierbei um die Zielfonds BC European Capital VII, BC European Capital VIII, Auda Capital IV Co-Investment, Carlyle Partners III, Carlyle Partners V und PAI Europe V. Des Weiteren wird die Fondsgesellschaft nach Abschluss der Platzierungsphase in eine verzinsliche Anlage in Euro, namentlich ein abgezinstes Schuldscheindarlehen der UniCredit Bank AG, investieren.


Fondskonzept

Nach vollständiger Investition soll ein insgesamt über Regionen, Währungen und Zielfondsjahrgänge diversifiziertes Portfolio entstehen. Dabei soll zu mehr als 50 % (inkl. Kosten und exklusive Agio) in Zielfonds investiert werden, deren Fondswährung Euro ist und die überwiegend im Euroraum investieren. Mit der Garantieerklärung der UniCredit Bank AG („Garantin“) wird gewährleistet, dass der Anleger bis zum 31.12.2018, dem planmäßigen Laufzeitende der Fondsgesellschaft, sein Nominalkapital (ohne Steuern und Agio) zurückerhält. Die Vermögensanlage WealthCap Private Equity 12 Balance ermöglicht somit eine Partizipation an den Renditechancen der Assetklasse
Private Equity bei gleichzeitiger Risikobegrenzung.
EUR zzgl. 5 % Agio (Stückelung 1.000 EUR)


Mindestbeteiligung

10.000 EUR zzgl. 5 % Agio (Stückelung 1.000 EUR)


Prognostizierte Laufzeit

Ca. 8,5 Jahre, ab 2010 bis zum 31.12.2018, mit Verlängerungsoption 


Mögliche Rendite 

Für den Fall, dass sich die Fondsgesellschaft an den potenziellen Zielfonds beteiligt und diese Renditen wie in der Vergangenheit erzielen können, wird eine Rendite zwischen 6 % und 8 % p. a.(IRR) erwartet. (Bezogen auf das gebundene Kapital unter Berücksichtigung des Agios und nach Abzug von Kosten und Steuern.)


Ausschüttungen 

ab 2011 erwartet


Einkunftsart 

Der Anleger beteiligt sich über die Treuhänderin an einer vermögensverwaltenden und steuerlich transparenten
Personengesellschaft in Form einer GmbH & Co. KG. Die Einkünfte aus der Beteiligung an der Fondsgesellschaft stellen beim Anleger Einkünfte aus Kapitalvermögen dar. Hierzu gehören die von der Fondsgesellschaft mittelbar oder unmittelbar erzielten Zinsen und Dividenden sowie die Veräußerungsgewinne aus den von der Fondsgesellschaft mittelbar gehaltenen Portfoliounternehmen. Der Ertrag bei der Einlösung des abgezinsten Schuldscheindarlehens wird als Veräußerungsgewinn qualifiziert. Die Einkünfte aus Kapitalvermögen unterliegen einem besonderen Steuersatz von 25 % (Abgeltungsteuer) zuzüglich 5,5 % Solidaritätszuschlag hierauf.


Ausführliche Informationen zum WealthCap Private Equity 12 Balance finden Sie in folgender Broschüre:
KurzProfil WealthCap Private Equity 12 Balance (pdf)

 




*Hinweis zum Sicherheitskonzept des WealthCap Private Equity 12 Balance

Das Sicherheitskonzept des WealthCap Private Equity 12 Balance besteht in einer Absicherung der durch die Anleger eingezahlten Einlagen vor Steuern und ohne Agio durch eine Garantie, die herausgelegt wird von der deutschen Geschäftsbank UniCredit Bank AG, wenn die Fondsgesellschaft die vertraglich zwischen der Fondsgesellschaft und der Garantin vereinbarten Voraussetzungen erfüllt; andernfalls wird der Fonds rückabgewickelt, wobei der Anleger in diesem Fall seine Einlage ohne Agio unverzinst zurückerhält und etwaige Kosten selbst zu tragen hat.


Hinweis zum WealthCap Private Equity 12 Balance

Die Angaben zu dieser Beteiligung sind verkürzt dargestellt und stellen kein öffentliches Angebot dar. Die Einzelheiten sowie insbesondere die neben den Chancen vorhandenen Risiken, die mit dieser Investition als unternehmerischer Beteiligung verbunden sind, entnehmen Sie bitte dem allein verbindlichen Beteiligungsprospekt vom 19.04.2010, sowie dem Prosepktnachtrag vom 02.08.2010. Der Verkaufsprospekt sowie der Prospektnachtrag liegt in den Geschäftsräumen der Wealth Management Capital Holding GmbH, Arabellastraße 14, 81925 München zu den üblichen Öffnungszeiten zur kostenlosen Abholung bereit. Ein entsprechender Hinweis wurde gemäß § 12 Verkaufsprospektgesetz am 08.05.2010 für den Beteiligungsprospekt und am 02.08.2010 für den Prospektnachtrag in der Süddeutschen Zeitung als Börsenpflichtblatt abgedruckt.

IRR-Methode

Die Renditeangabe nach Interner-Zinsfuß-Methode (IRR-Methode, englisch: Internal Rate of Return) gibt an, wie hoch die Verzinsung ist, die in jedem Zahlungszeitpunkt auf das dann noch gebundene Kapital erzielt werden kann. Nach dieser Methode wird neben der Höhe der Zuund Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. In der Renditeberechnung ist die Kapitalrückzahlung enthalten. Diese Form der Renditeberechnung ist mit sonstigen Renditeberechnungen anderer Kapitalanlagen, bei denen keine Änderung des gebundenen Kapitals eintritt (z. B. festverzinsliche Wertpapiere), nicht unmittelbar vergleichbar. Denn bei herkömmlichen Renditeangaben bezieht sich die Rendite immer auf das anfänglich eingesetzte und während der Laufzeit nicht veränderliche Kapital. Ein Vergleich ist deshalb nur unter Einbeziehung des jeweils durchschnittlich gebundenen Kapitals bezogen auf die Vermögensanlage, des Gesamtertrages und der Anlagedauer der jeweiligen Investition möglich. Soweit auf die IRR-Methode verwiesen wird, gilt die vorstehende Erläuterung.






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